, Verdegaal Fabian, Elia Brandstetter

Heimmatchtag Junioren D, 19.09.2020

Yetis Junioren D genossen ihre ersten Spielminuten. Das neu lizenzierte Team um die Trainer Elia Brandstetter und Fabian Verdegaal bewies am ersten Matchtag der neuen Saison viel Kampfgeist.

Bereits beim Aufstellen, am Morgen in der Früh, spürte das Trainerduo die Nervosität. Es war Heimmatchtag. Wie das im Kleinfeldunihockey so üblich ist, lädt jeweils ein Team zu einem Matchtag ein, an welchem dann gleich zwei Spiele ausgetragen werden. Am 19.09. war es in Hildisrieden so weit, die Junioren D der Yetis spielten ihren ersten Matchtag und das gleich noch zu Hause.

 

Yetis Junioren D : UHC Sursee 2 (3:4)

Im ersten Match standen den Yetis die Junioren aus Sursee gegenüber. Es war ein umkämpftes Spiel. Kaum ein Meter wurde dem Gegner geschenkt. Und wenn dann dieser Meter trotzdem vorhanden war, versuchte man mit viel Geschick und einer Portion Glück das Tor des Gegners zu treffen. Zu oft scheiterte man aber an sich selbst, indem der Ball am Tor vorbeigeschossen wurde. Somit ging das Spiel - trotz hervorragender Leistung - dann aber doch mit 4:3 an das Team aus Sursee.

 

Ruswil 2 : Yetis Junioren D (3:7)

Für das zweite Spiel, gegen das Team Ruswil, nahm man sich vor, den Gegner näher anzugreifen. Somit sollten sich mehr Torabschlüsse und dementsprechend mehr Torerfolge anhäufen. Die erste Halbzeit war geprägt von hartem Körperspiel. Dies verunsicherte die Yetis extrem. Man kam zu einem 0:2 Rückstand. Nichtsdestotrotz konnten noch vor der Pause mit viel Einsatz zwei Tore zum Ausgleich erzielt werden. In der zweiten Hälfte spielte man befreiter auf. Dies münzte man in Tore um. Dank einem beherzten und abgeklärten Auftritt schoss man fünf Tore und kassierte noch eines. Somit holte man bereits im zweiten Spiel überhaupt die Maximalpunktzahl. Bereits nach den ersten beiden Spielen grüssen die Yetis momentan vom dritten Tabellenrang. Dies wurde direkt auf dem Platz noch mit den zahlreich erschienenen Fans gefeiert. Dies macht Lust auf mehr. Nun wird hart trainiert, um in der nächsten Runde ein weiterer Schritt nach oben machen zu können.